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Wirtschaft – Einem Bericht der UNO zufolge gibt es weltweit immer mehr Elektroschrott: Rund 50 Millionen Tonnen Handys, Staubsauger, Kühlschränke und Fernseher landen jährlich im Abfall – gerade mal 20 Prozent werden recycelt. Vor allem die ärmsten Weltregionen wanken unter den stetig wachsenden Müllbergen, welche nicht nur die Umwelt, sondern auch die Gesundheit des Menschen bedrohen. Von Kerstin Albrecht-Aigner

Hand aufs Herz: Was hat ein jeder von uns im vergangenen Jahr an technischem Gerät nicht alles im Müll entsorgt – einmal, weil es kaputt gegangen ist oder aber, weil eine neuere und damit (scheinbar) bessere Produktvariante auf den Markt kam? – Elektrische und elektronische Artikel werden immer günstiger, Produktlebenszyklen immer kürzer. Gleichermaßen sinkt die Hemmschwelle bei der Frage nach „kaufen“ oder „nicht kaufen“ – mit verheerenden Folgen für Mensch und Natur. Maßgeblich beteiligt am Wachstum des sogenannten E-Schrotts sind vor allem die Vereinigten Staaten und die Europäische Union, aber auch in den Entwicklungs- und Schwellenländern wächst die Menge inzwischen stetig.

Derzeit werden tatsächlich nur knapp ein Fünftel des Elektroschrotts recycelt, obwohl die Geräte wertvolle Metalle wie Gold, Silber, Kupfer, Platin oder Palladium enthalten – der Materialwert wird hier auf rund 62 Milliarden US-Dollar geschätzt. Statt diesen Schatz zu heben, werden die meisten Geräte nach wie vor entweder verbrannt, vergraben, auf die Müllkippe geworfen oder aber unter widrigsten Bedingungen auseinandergenommen. Es sind besonders die armen Regionen in Ländern wie Ghana, China oder Indien, in denen das geschieht. Ghana etwa ist ein bedeutendes Zentrum für die Sammlung, Wiederverwertung, Rückgewinnung und Entsorgung des „Wohlstandsmülls“ der Industrienationen. In der Hauptstadt Accra gibt es einen florierenden Second-Hand-Markt, ein ausuferndes Netzwerk von Reparaturbetrieben und eine Reihe von Aktivitäten, mit denen Menschen versuchen, sich das volle Potenzial des E-Schrotts zu erschließen. Doch gleichzeitig befindet sich in der Stadt eine riesige und stark verschmutzte Elektroschrott-Deponie. Handeln ist also angesagt – und da stehen vor allem die reichen Länder in der Pflicht.

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