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IT-Automatisierung Was für ein Zirkus! – Bekommt man von dem einen oder anderen Betriebs-ITler aus dem KMU-Sektor so manches Mal zu hören, wenn man ihn auf sein Tagesgeschäft anspricht: Sprichwörtlich im Sumpf voller Routinetätigkeiten steckend, bleibt ihm kaum genügend Luft, sich mit seiner eigentlichen Aufgabe zu befassen – nämlich die Unternehmens-IT nachhaltig weiterzuentwickeln. Dabei geht es inzwischen wirklich ums Ganze! Denn wer jetzt nicht auf den Zug der digitalen Transformation aufspringt, wird wohl künftig schlechtere Karten haben, an geringerer Wettbewerbsfähigkeit leiden und womöglich sogar finanzielle Verluste erfahren – und das nicht nur am IT-Budget. Aber wie die hausinternen Systemadministratoren entlasten und ihren IT-Alltagsbetrieb effizienter gestalten? Ein Zauberwort lautet hier: Automatisierung – ein Verfahren, dass Sie dabei unterstützt, Routinen und Standards einfacher, schneller und agiler, eben nach der ESA-Formel, zu gestalten. Von Kerstin Albrecht-Aigner

73 Prozent der IT-Entscheider glauben, dass Unternehmen, die in den nächsten fünf Jahren nicht auf IT-Automatisierung setzen, in 10 Jahren vor dem Aus stehen. Und gar 94 Prozent rechnen damit, dass sich bis 2020 der Automatisierungstrend von den IT-Abteilungen auf alle Betriebsbereiche ausdehnt. Dieses Ergebnis erzielte eine Studie des amerikanischen Software-Herstellers BMC im April letzten Jahres. Dazu wurde eine Online-Befragung von 654 Teilnehmern aus 12 Ländern durchgeführt.

Mammutalltag versus Geschäftsentwicklung
Das ist eine ganz schön harte Nuss, die sich – angesichts der aktuellen Entwicklungen in Sachen Digitalisierung und Industrie 4.0 – nicht so einfach vom Tisch kehren oder etwa „pilcherös“ weichspülen lässt. Denn die Mammutaufgabe, vor der betriebsinterne IT-Abteilungen heute tatsächlich stehen, ist immer wieder Thema und daher hinlänglich bekannt: Neue Hard-und Software bereitstellen, Updates aufspielen, die Sicherheit sensibler Daten managen, Kollegen im laufenden Betrieb unterstützen, und, und, und, … – die täglich von ITlern abzuarbeitende To-do-Liste ist lang, und sie wird immer länger und vor allem zeitraubender, da Aufgaben und Prozesse dazu noch immer komplexer werden.

Einer Studie des IT-Markt-Analysten techconsult von 2017 zufolge, seien hauseigene Systemadministratoren heute zu sage und schreibe über 50 Prozent als Prozessunterstützer, Dienstleister und Partner der Fachbereiche tätig. Dagegen stünden gerade mal knapp 30 Prozent der Arbeitszeit zur Verfügung, um sich der Entwicklung innovativer Produkte und neuer digitaler Geschäftsmodelle widmen zu können. Dies ergab die Befragung von 200 Unternehmen aller Branchen mit 100 und mehr Clients. Der IT-Analyst Crips Research setzt im Rahmen einer aktuellen repräsentativen Umfrage unter 155 deutschen Unternehmen aus 12 Branchensegmenten zu diesem Thema sogar noch eins drauf: Durch überbordende Routinen und mangelnde oder fehlende IT-Automatisierung verlieren Betriebe bis 2020 insgesamt 6 Milliarden Euro.

Der Weg zur erfolgreichen Automatisierung
Doch gilt für viele Betriebe, die sich Richtung Automatisierung orientieren, erst einmal, eine harte Schale zu knacken, bevor sie an den weichen, formbaren Kern dieser Sachen gelangen! Denn – leider, leider stellt sich die Angelegenheit nicht von selbst ein, vielmehr müssen häufig erst die entsprechenden Voraussetzungen dafür geschaffen werden. Und das fängt schon bei den eigenen Mitarbeitern an. Denn viele von ihnen stehen der Automatisierung nach wie vor sehr kritisch gegenüber, da sie durch die zu erwartende Effizienzsteigerung um ihre Arbeitsplätze fürchten. Zu Unrecht, denn erklärtes Ziel ist es hier nicht, Personal wegzurationalisieren, sondern Routinen und Standards so zu gestalten, dass eine nachhaltige Entlastung eintritt. Im Klartext heißt das, Fachkräften den Freiraum zu verschaffen, den sie benötigen, um sich strategischen und prozessorientierten Aufgaben zuwenden zu können.

Eine weitere bedeutende Voraussetzung für die entlastende und künftig bereichsübergreifende Automatisierung liegt aber auch in einem stabilen, störungsfreien IT-Basisbetrieb. Sind hauseigene IT-Administratoren bisher noch viel in Handarbeit unterwegs, schleicht sich hier doch eher mal der eine oder andere zeitraubende, möglicherweise sogar kostenintensive Fehler ein. Abhilfe vermag in diesem Fall das Client Management durch einen externen Service-Partner zu schaffen, der sämtliche Aufgaben rund um den digitalen Arbeitsplatz und dessen User übernimmt. Beispielsweise garantiert NIC den reibungslosen 24/7-IT-Betrieb mit allen anfallenden Routineaufgaben, gewährleistet bei IT-Problemen zeitnahe Hilfe durch einen qualifizierten Anwender-Support und berät bei der Einführung neuer Anwendungen und Technologien. Wie das im Detail aussieht, finden Sie unter

https://www.nic-team.com/lassen-sie-sich-nicht-abhaengen-und-steigen-sie-um-auf-ein-zukunftsfaehiges-it-konzept/

https://www.nic-team.com/leistungen/endgeraete-benutzer/

Schlüsselrolle fällt an die Wolke
Sind die betriebseigenen Fachkräfte von den Vorteilen der Automatisierung überzeugt und die Unternehmens-IT auf ein stabiles Fundament gestellt, steht dem nächsten Entwicklungsschritt nichts mehr im Wege. Und hier kommen die Cloud Solutions ins Spiel, denen – seit einiger Zeit in aller Munde – tatsächlich inzwischen zunehmend die Schlüsselrolle für eine moderne IT zufällt. Denn während bei serverbasierten Systemen zur automatisierten Client-Betreuung Software-Suiten aus zusammengehörenden Dateien und Anwendungsprogrammen zusammengebastelt und bereitgestellt werden, basieren Cloud-gestützte Plattformen auf konsistenten Datenmodellen, Prozessen und Workflows.

Die, gerade für Betriebe aus dem KMU-Sektor interessante Mischform der Hybrid-Cloud vereint darüber hinaus die Vorteile der Public Cloud und der Private Cloud: So bietet sie eine ähnlich hohe Flexibilität und effektive Kostenmodelle wie die Public Cloud, gleichzeitig sind die grundlegenden Sicherheits- und Datenschutzbedürfnisse in der Private Cloud erfüllt. Gegenüber server-basierten Infrastrukturen entsteht somit ein Zugewinn gerade auch an kurzfristig-bedarfsgerechter Skalierbarkeit, da Rechen- und Speicherkapazitäten fast in Echtzeit zu buchbar sind, ohne Betriebsabläufe zu unterbrechen.

Blick in die Zukunft
Es ist also nicht ganz verkehrt, in Sachen IT-Automatisierung einige Überlegungen in Richtung „Wolke“ anzustellen. Darüber hinaus bleibt das Thema wohl generell spannend, gerade auch was eine Ausdehnung auf andere Betriebsbereiche angeht, da weiterhin in diesem Arbeitsfeld fleißig „geforscht“ und entwickelt wird: So stehen in den nächsten 2 Jahren, laut BMC-Studie, zum einen die sogenannte Containerisierung im Fokus, bei der sämtliche Anwendungen und die zu ihrer Ausführung erforderlichen Dateien in leichter zu handelnde Pakete verpackt werden. Zum anderen zählen die Automatisierung der Workload/Zeitplanung wie auch DevOps, also die verbesserte Zusammenarbeit von Entwicklungs- (Development) und Betriebsteams (Operations) zu den angesagten Themen.

Unser Fazit dazu: Die Möglichkeiten der Automatisierung von IT-Routinen sind ziemlich vielfältig. Außerdem wird ganz schön viel dafür getan, zukunftsfähige Systeme und Prozesse zu entwickeln. Begeben Sie sich also mit unserer SoKo Eislingen auf Spurensuche nach den Räubern, die Ihnen die Zeit stehlen. Wir unterstützen Sie dabei, betriebsinterne Täter dingfest zu machen. Lassen Sie uns gemeinsam Ihre IT nach der ESA-Formel gestalten, damit Sie befreit im Wettbewerb agieren können!

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