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Server Management – Wie bereits lange im Voraus angekündigt, lief am 9. Juli 2019 der Support von SQL Server 2008 aus. Seit diesem Tag gibt es für dieses Produkt keine Updates mehr. Das gilt auch für sicherheitsrelevante Patches. In einem halben Jahr, genauer gesagt am 14. Januar 2020, haben dann Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 ihr Rentenalter erreicht. Ab diesem Zeitpunkt werden diese Server-Systeme vom Hersteller ebenfalls nicht mehr unterstützt. Was das für betroffene Unternehmen bedeutet, erklären wir kurz im Folgenden. Von Kerstin Albrecht-Aigner

Server-Updates bleiben aus – Was heißt das konkret?
Natürlich können Betriebe den SQL Server 2008 und die Windows Server 2008/2008 R2 auch weiterhin betreiben. Allerdings ist damit ein enormes Risiko verbunden: Zum einen gewährt der Hersteller in Problemfällen keine Hilfeleistungen mehr. Zum anderen werden viele Compliance-Richtlinien nicht eingehalten, wenn ein Produkt keine Updates und damit auch keine Sicherheitspatches mehr erhält. Es ist also für jedes Unternehmen lohnenswert, sich darüber Gedanken zu machen, den ausgelaufenen bzw. die auslaufenden Server zu ersetzen.

Lebwohl, Goodbye, Adieu Server 2008 – Und jetzt?

Microsoft bietet einige Optionen, um sich vor dem End-of-Support zu schützen und keine unnötigen Risiken einzugehen: So besteht neben der Migration zu Microsoft Azure die Möglichkeit, einen Wechsel zu den Versionen Windows Server 2016 oder Windows Server 2019 vorzunehmen. Wo eine solche Aktualisierung nicht möglich ist, stellt Microsoft die kostenpflichtigen „Extended Security Updates“ bereit.

Auf jeden Fall sollten sich betroffene Unternehmen ausführlich über ihre Alternativen informieren. Wer dabei Hilfe benötigt oder gar den Wechsel auf eine neue Server-Version lieber in die professionellen Hände eines IT¬Dienstleisters geben möchte, dem steht das NIC-Team gerne zur Seite. Nehmen Sie am besten direkt Kontakt auf!

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