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Moderne Arbeitswelt, Fitness-Food zu Mittag und frische Früchtchen für Zwischendurch, vergünstigte Mitgliedschaft im Sportstudio und einmal die Woche Massage, gemeinsame Freizeitaktivitäten und ein neuer, gemütlich eingerichteter Aufenthaltsraum mit vollausgestatteter Küche – jetzt werden Sie sich vielleicht fragen, was das mit IT oder gar Ihrem Systemhaus zu tun hat. Eine ganze Menge! Denn nicht nur auf technischer Ebene entwickelt sich unsere Arbeitswelt derzeit rasant weiter. Auch die soziale Komponente gewinnt hier immer mehr an Bedeutung. Wem es gelingt, seine Mitarbeiter auf ‚gesunde‘ Weise zu motivieren, dem wird sich ein deutlicher Mehrwehrt sowohl für den eigenen Betrieb, als auch in seinen Kundenbeziehungen bieten. Mit einem Blick hinter die Kulissen von NIC erfahren Sie im Folgenden mehr darüber, wie so etwas aussehen kann. Von Kerstin Albrecht-Aigner

Einer Erhebung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zufolge gab es im zweiten Quartal dieses Jahres in Deutschland rund 1,21 Millionen offene Stellen. Wichtigster Grund für diesen neuen Rekordstand: Der Mangel an Bewerber. Den höchsten Personalbedarf verzeichnen dabei mittlerweile die IT-Berufe, wie aus dem DEKRA Arbeitsmarkt-Report 2018 hervorgeht. Das heißt im Klartext gerade für diese Branche: Wer auf der Suche nach hochqualifizierten, motivierten Fachkräften ist und diese auch im Betrieb halten möchte, der muss sich was einfallen lassen.

Wege zum vitalen Unternehmen
„Wir sind ein serviceorientiertes Unternehmen. Unser Arbeitsmotto lautet: ‚Voller Einsatz für unsere Kunden‘. Dies verlangt unserem rund 40-Mann starken, hochspezialisierten Team zeitweise ganz schön was ab“, erzählt Geschäftsführer Oliver Heer über den Alltag bei NIC. „Ein Spitzensportler kann seine Leistung nur erbringen, wenn er seine Lebensweise auf eine gesunde Basis stellt. Dazu zählen neben dem aktiven Training auch eine bewusste Ernährung. Unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital und Garant für den Unternehmenserfolg. Wie in der Welt des Sports bieten wir daher die Möglichkeit von ernährungsphysiologisch wertvollen Mahlzeiten und von ausgleichender Bewegung. Ziel ist hier, den häufig anstrengenden Arbeitstag mit Fokus auf unsere Kunden erfolgreich meistern zu können.“

So hat NIC seine Betriebsverpflegung, um bei der IT-Sprache zu bleiben, sozusagen ‚outgesourcet‘ und in Expertenhände übergeben: Angepasst an aktuelle Ernährungstrends und zubereitet auf traditionell-handwerkliche Weise liefert nun eine Menü-Manufaktur aus dem Main-Tauber-Kreis ausgewählte Einzelportionsschalen direkt ins Haus. Mit 300 verschiedenen Spezialitäten ‚à-la-carte‘ präsentiert sich die Auswahl riesig, so dass für jeden etwas zu finden ist. Fitness-Food umweltbewusst verpackt, Life-Food ohne stärkehaltige Beilagen und Happy-Food mit besonderen Zutaten – und das Komplett-Programm für die NIC-Mitarbeiter zu einem optimierten Preis-Leistungsverhältnis runden das hochwertige Mittagstisch-Angebot ab. Für den kleinen Hunger zwischendurch steht ein wohlgefüllter Obstkorb bereit.

„Neben der Perspektive, vielseitig und gesund zu essen zu können, spricht mich persönlich auch an, dass uns NIC einen Anreiz bietet, regelmäßig sportlich aktiv zu sein. In der subventionierten Mitgliedschaft in einem lokalen Fitness-Center, das noch dazu Kunde von uns ist, sehe ich ein effektives Konzept, das sich mittlerweile tatsächlich für alle Beteiligten zur Win-win-Situation entwickelt hat“, so Luca Cefalu, bei NIC verantwortlich für Vertrieb und Marketing. „Nicht nur konnten wir auf diese Weise unsere Kundenkommunikation auf eine dialogorientierte Ebene stellen, was im übrigen Teil unserer Unternehmensphilosophie ist. Darüber hinaus hat hier nun ein jeder für sich die Chance, seinen doch reichlich bewegungsarmen Alltag etwas aufzulockern – und meiner Erfahrung nach dankt es vor allem der im Arbeitsleben doch stark strapazierte Rücken.“

Nur gesunde Rücken entzücken
Von ‚Rücken‘ kann auch Andreas Hoppe, Technischer Leiter IT-Service, ein Lied singen: „Stellen Sie sich vor, Sie verbringen tagein, tagaus in sitzender Position vor dem Rechner. Ihre Unterarme in unnatürlicher Haltung auf den Tisch gestützt, um den Cursor zu bewegen und auf der Tastatur zu schreiben. Und dazu bin ich noch relativ groß…“ Nachweislich berichtet fast die Hälfte der Bevölkerung in den westlichen Industrieländern von andauernden oder wiederkehrenden Rückenschmerzen, was mittlerweile – da breitgefächert kommuniziert – wohl auch hinlänglich bekannt ist oder zumindest bekannt sein sollte. Was aber in der Regel nur Wenigen wirklich bewusst ist: Bleibende schmerzhafte Probleme mit der Wirbelsäule zählen inzwischen neben Herzerkrankungen zu den häufigsten Gründen von Erwerbsunfähigkeit und Frühverrentnung. Und die Ursachen dafür, dass es im Kreuz zwickt und zwackt? Langes Sitzen, einseitige Belastung, wenig Bewegung, und dabei vielleicht noch das eine oder andere Pfündchen zu viel auf den Rippen.

Im Kampf gegen Rückenschmerzen und Co. hat NIC daher sein betriebliches Gesundheitskonzept vor einiger Zeit um eine doch hilfreiche Komponente erweitert: Die Freitagsmassage in den eigenen vier Wänden. „Gerne nutze ich am Ende einer langen, oft anstrengenden Arbeitswoche die Möglichkeit, die angespannte Nacken-, Schulter- und Rückenmuskulatur durch eine Massage lockern zu können“, so Andreas Hoppe weiter. „Und da sie vor Ort stattfindet, das heißt die Masseurin kommt zu NIC ins Haus, und ich mich zeitlich mit ebenfalls interessierten Kollegen abstimmen kann, lässt sich diese Wohlfühlstunde perfekt in meinen Arbeitstag integrieren.“

Gemeinschaft garantiert den Unternehmenserfolg
Der NIC-Team-Gedanke war auch Auslöser für eine weitere Investition, die im Frühling dieses Jahres am Standort Eislingen getätigt wurde. Eine Herzensangelegenheit für viele Mitarbeiter, die ihre Freizeit darangaben, den Plan in die Tat umzusetzen. „Ein gemütlicher Aufenthaltsraum, auch Rückzugsort um mal kurz runterzufahren und wieder gestärkt neu starten zu können, hat in den NIC-Räumlichkeiten einfach gefehlt“, berichtet Kerstin Heer, die das Projektteam mit viel Liebe zum Detail unterstützt hat. „Jetzt haben wir einen Platz geschaffen – mit bequemen Sitzgelegenheiten, Tischkicker und einer vollausgestatteten Küche. Gemeinsame Kochaktionen schweißen unsere Mannschaft weiter zusammen und inzwischen hat sich gezeigt, dass in der ungezwungenen, kameradschaftlichen Atmosphäre sogar das eine oder andere diffizile Kundenproblem gelöst werden konnte.“

Motivierte Mitarbeiter arbeiten besser – schlicht und einfach ist auch das Fazit vieler Studien einschlägiger Wirtschaftsportale rund um das Thema moderne Arbeitswelt. So sei motiviertes Personal nicht nur zielorientierter und produktiver, sondern darüber hinaus umgänglicher und flexibler, der Erfolg eines Projekts steht im Mittelpunkt. Doch gleichermaßen hat sich gezeigt, dass es diese Motivation nicht zum Nulltarif gibt: Sie entsteht in den Köpfen und Herzen der Betroffenen, es benötigt dafür eine ‚gesunde‘ Lebenseinstellung, einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander sowie das passende Umfeld. Daher hier unser Tipp zum Abschluss: Denken Sie doch auch mal darüber nach, was Sie persönlich zu Ihrer Win-Win-Situation beisteuern können!

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