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Digitalisierung – Alle Welt kennt ABBA, Köttbullar und das Einrichtungshaus mit den vier Buchstaben. Dass noch so viel mehr in Schweden steckt, zeigt der EU-Länderbericht zum Stand der Digitalisierung (DESI): Hier nimmt das nordische Königreich regelmäßig einen der vordersten Plätze ein, während Deutschland im Mittelfeld dümpelt – nur mal so zum Vergleich. Tatsächlich hat sich die schwedische Hauptstadt Stockholm Schritt für Schritt zu einem globalen Hotspot für Technologie gemausert – Spotify, Klarna und Skype sei Dank. Von Kerstin Albrecht-Aigner

Wie kommt’s? In Schweden begann man bereits in den 90ern – und damit um einiges früher als in vielen anderen europäischen Ländern – in technische Infrastruktur zu investieren. Mit ihrer Strategie „ICT Information Society for all“ deklarierten die Skandinavier Digitalisierung nicht nur zur Chefsache, sondern erklärten digitale Fähigkeiten auch zum Bestandteil der Allgemeinbildung – mit weitreichenden Folgen auf Bildungssektor, Gesundheitswesen, Behörden und Zivilgesellschaft…

Was geht? Tablets flächendeckend und Schulungen in Sachen Medienkompetenz für Lehrer und Schüler – in Schweden fließt ein großer Teil der Gemeindeeinnahmen in Bildungseinrichtungen – ein Umstand, den sicherlich so manch‘ deutsche Schule vor Neid erblassen lässt. Längst hat das schwedische Gesundheitssystem die elektronische Patientenakte eingeführt. 19 von 20 Rezepten werden inzwischen papierlos ausgestellt und landen digital bei der beauftragten Apotheke. Auch viele Behördengänge laufen mittlerweile elektronisch ab: So muss beispielsweise ein Normalbürger die vom Finanzamt vorab ausgefüllte Steuererklärung nur noch per SMS bestätigen – welch‘ traumhafte Vorstellung für alle Steuererklärungsgeplagten! Und im 17. Jahrhundert noch europäischer Pionier beim Einführen von Geldscheinen als offizielles Zahlungsmittel, befinden sich die Schweden nun konsequent und ungebremst auf dem Weg in die bargeldlose Gesellschaft: Ob Parken, die Tasse Kaffee, selbst öffentliche Toiletten – Bargeld ist unter blau-gelber Flagge heute (fast) nicht mehr erwünscht.

Wer bleibt? Auswandern ins Silicon Valley? Nicht notwendig, es gibt doch Stockholm! Tatsächlich bringt kaum ein anderes EU-Land so viele Unternehmensgründungen hervor wie Schweden. Bei zahlreichen Großprojekten wie etwa dem Start-up-Hub „The Factory“, fällt wohl die Entscheidung zum Bleiben auch nicht wirklich schwer. Anfang 2019 eröffnet, bietet die „Fabrik“ mehr als 1.400 Personen und über 100 Start-ups Platz und Infrastruktur – Fitnessstudio, Restaurant und Kindergarten inklusive.

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