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NIC-Ratgeber – Wer an Home-Office denkt, hat vermutlich vor allem das eine Bild vor Augen: Menschen, die gemütlich daheimsitzen und auf der Couch mit dem Laptop auf dem Schoß hin und wieder mal was leisten. Die Realität sieht allerdings ganz anders aus. Denn auch beim Arbeiten von zu Hause aus müssen die gleichen Aufgaben erledigt werden wie im Büro. Dass dies besondere Herausforderungen mit sich bringt, ist unumstritten: Nicht nur fehlen Strukturen, die den Büroalltag ausmachen, etwa die gemeinsame Mittagspause oder regelmäßige Team-Besprechungen. Gleichermaßen wird den Mitarbeitern im Home-Office eine entscheidende Kompetenz abverlangt: Disziplin. Wie Sie auch in entspannter Atmosphäre eines Heimarbeitsplatzes produktiv und effizient bleiben, erfahren Sie im folgenden Beitrag. Von Andreas Hoppe und Kerstin Albrecht-Aigner

Die Furcht vieler Unternehmen, dass Mitarbeiter daheim weniger arbeiten, ist unbegründet. Das Gegenteil ist der Fall: Studien haben gezeigt, dass Arbeitnehmer im Home-Office eher länger zu Gange sind. Einfach, um diesem Vorurteil vorzubeugen, um „mal schnell“ noch ein Projekt abzuschließen, oder aber, weil sie nebenher Kinder zu betreuen haben. Ein entscheidender Faktor, um auch von zu Hause aus möglichst produktiv sein zu können, liegt allerdings in der dafür notwendigen Ausstattung.

Lassen Sie sich mit einer professionellen Technik ausrüsten
Einem Mitarbeiter sollte es auch im Home-Office an nichts fehlen, was im Büro für selbstverständlich gilt. Dazu gehören beispielsweise ein schnelles, stabiles und sicheres Internet, ein ordentliches Notebook mit Dockingstation, ein zweiter großer Bildschirm, eine kabellose Tastatur und eine Maus sowie ein funktionstüchtiges Telefon, am besten als Headset.

Am Küchentisch oder auf dem Sofa? – Ist hier tatsächlich nicht die Frage, denn das geht unweigerlich schief. Vielmehr sollte für das Home-Office ein separater und ruhiger Raum als Büro eingerichtet werden, der sich mit einer Tür weiter abtrennen lässt. Diese räumliche Barriere stellt gleichzeitig eine psychologische dar – sowohl für den Mitarbeiter selbst als auch für Familienmitglieder. Nicht fehlen dürfen außerdem ein ergonomischer Stuhl, der eine gesunde Sitzhaltung erlaubt, sowie ein Tisch, der die richtige Höhe und Größe besitzt, um angenehm und ergonomisch arbeiten zu können.

Strukturieren Sie Ihren Tag und setzen Sie Prioritäten
So – Arbeitsplatz eingerichtet, technisches Equipment funktioniert, eigentlich könnte man jetzt richtig durchstarten, oder etwa nicht? Jedoch: Es ist früher Morgen. Die zu erledigende Aufgaben türmen sich wie Mount Everest vor einem auf. Womit nur anfangen? Und wie alles möglichst effizient abarbeiten? Damit Ihre Motivation nicht schon zu Beginn des Arbeitstages einen Dämpfer erfährt, nehmen Sie sich doch im Vorfeld einfach mal ein paar Minuten Zeit, um zu planen: Schreiben Sie Ihre Aufgaben auf und setzen Sie Prioritäten, was erledigt werden muss. Notieren Sie hinter jedem Auftrag, wieviel Zeit Sie dafür veranschlagen und kalkulieren Sie einen großzügigen Puffer mit ein, dann geraten Sie nicht so schnell unter Druck. Vergessen Sie an dieser Stelle auch nicht, regelmäßige Pausen in Ihren Tagesplan mit einzubauen, Auszeit-Intervalle senken den Stresspegel nachweislich. Erstellen Sie eine To-Do-Liste, auf denen Sie Aufgaben als erledigt markieren können. Denn Aufgaben auf einer Liste aus Papier durchstreichen ist ein super Erfolgserlebnis!

Und noch ein weiterer Tipp hierzu: Erstellen Sie den Plan für Ihren nächsten Arbeitstag doch einfach bereits am Vortag kurz vor Feierabend. Mit ein bisschen Übung geht das wirklich ganz schnell, etwa wie das Zähneputzen vor dem Schlafen gehen. Wir raten davon ab, den Tagesplan erst bei Arbeitsbeginn anzufertigen, weil morgens die ersten Anrufe, E-Mails oder Kollegen stören könnten – und schon gerät die Planung durcheinander.

Schützen Sie sich vor den Gefahren der sozialen Isolation
In der Tat nicht zu unterschätzen ist die Einsamkeit, die wie ein Damoklesschwert über jedem hängt, der in seinem Home-Office versucht, Oberwasser zu bekommen. Mit einem Kollegen einen schnellen Kaffee trinken? – Fehlanzeige. Ein überraschender Feueralarm mit Personalräumung? – Fehlalarm. Ein Lob vom Chef für gute Arbeit? – Eher selten. Nutzen Sie hier Kommunikationsmöglichkeiten wie Microsoft Teams, Facetime oder auch Social Media-Gruppen, um sich mit Ihren Kollegen auszutauschen. Planen Sie regelmäßige kurze Stand-up-Meetings über eine Kollaborationsplattform ein, damit Sie Themen und Aufgaben miteinander abstimmen können. Und last but not least, machen Sie bewusst Feierabend. Lassen Sie den Arbeitstag hinter sich, werden Sie privat und nutzen Sie die sozialen Möglichkeiten, die das Leben für unsere Quality-Time bereithält.

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