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IT-Security – Wer kennt das nicht? Man sitzt am Computer, ist in seine Arbeit vertieft, plötzlich öffnet sich auf dem Bildschirm ein kleines Fenster mit der Meldung „Ein Software-Update ist verfügbar“. Empfindlich gestört und leicht genervt tun Sie – ja, was? Zählen Sie auch zu denjenigen, die eine Software-Aktualisierung auf später verschieben und dann möglicherweise mal ganz vergessen? Warum Sie sich trotzdem Zeit für regelmäßige Updates nehmen sollten und welche Bedeutung dies im Unternehmensumfeld hat, erfahren Sie im folgenden Beitrag. Von Kerstin Albrecht-Aigner

Inzwischen ist es wohl kein Geheimnis mehr, dass Updates digitale Medien und die darauf gespeicherten Daten sicherer machen: Praktisch jedes auf Computer, Smartphone und Co. installierte Programm ist mit kleineren und größeren Fehlern behaftet. Diese werden aber nicht nur durch Tests der Software-Hersteller oder durch Rückmeldungen von Anwendern entdeckt. Gleichermaßen auf der Fährte nach derartigen „Sicherheitslücken“ sind auch Hacker, welche die Schwachstellen für sich zu nutzen wissen, etwa um gefährliche Viren, Trojaner und Ransomware einzuschleusen. Doch nicht nur aufgrund des nachvollziehbaren Sicherheitsaspektes lohnt es sich immer, eine verfügbare Software-Aktualisierung vorzunehmen. Denn der Hersteller entwickelt eine Anwendung in der Regel auch kontinuierlich weiter, stattet sie beispielsweise mit neuen Funktionen aus, verbessert die Benutzerfreundlichkeit oder verpasst ihr gar einen frischeren Look.

So gefährlich ist es, Software-Updates zu ignorieren
Doch was kann nun tatsächlich im schlimmsten Fall passieren, wenn man bei Update-Meldungen dauerhaft auf den Button „Ablehnen“ klickt? Wie bereits erwähnt, sind überholte Programme sehr viel anfälliger für kriminell-induzierte Angriffe von außen mit sämtlichen Folgen, die ein erfolgreicher Hackerangriff mit sich bringt. Darüber hinaus unterliegen Geräte, deren Anwendungen nicht auf dem neuesten Stand sind, einem höheren Risiko für schwerwiegende Systemausfälle. Unwiederbringliche Datenverluste drohen – ebenfalls ein Worst-Case-Szenario vor allem für Unternehmen, die noch dazu im Rahmen der neuen DSGVO gesetzlich dazu verpflichtet sind, personenbezogene Daten von Kunden und Mitarbeitern zu schützen. Überdies erhalten Nutzer veralteter Software keinen Zugriff auf neue Funktionen und Patches, also der Korrekturversion der Anwendungen.

So finden Sie heraus, ob Ihre Software aktuell ist
Software-Updates zu ignorieren, birgt also einige Risiken. Dies sollte Motivation genug sein, regelmäßige Aktualisierungen nicht zu vernachlässigen. Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt, mit denen sich jeder vor den Folgen überholter Programme schützen kann:

Regelmäßig nach Updates suchen! Denn nicht alle Software-Aktualisierungen erfolgen automatisch. Einige müssen manuell durchgeführt werden.

Selten verwendete Anwendungen prüfen! Denn auch wenig genutzte Programme sollten regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht werden. Wird ein Tool gar nicht mehr benötigt, löschen Sie es, nachdem Sie die Daten gesichert haben! Denn selbst ungenutzte Software macht anfällig für Hackerattacken.

Eine digitale Dokumentation erstellen! Wer nicht weiß, welches Programm auf welchem Gerät installiert ist, verliert schnell den Überblick über den Software-Status. Demzufolge empfiehlt es sich, in regelmäßigen Abständen hierzu eine Analyse durchzuführen und die Ergebnisse entsprechend zu dokumentieren. Dies vereinfacht auch die Software-Aktualisierung.

Gerne übernehmen wir diese Aufgaben für Sie. Denn das Monitoring wie auch das Einspielen von Software-Updates zählen zu unseren täglichen Standardtätigkeiten im IT-Service. Sprechen Sie uns doch einfach darauf an!

 

 

 

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