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IT-Hardware – Die Sommerferien stehen vor der Tür – endlich auch in Baden-Württemberg! Lang ersehnt von den vielen Schülerinnen und Schülern im Ländle, die es kaum noch erwarten können, in ihren wohlverdienten Urlaub aufzubrechen. Am liebsten geht es bei vielen in den Süden, ans Meer. Mit im Gepäck der Sprösslinge: Das eine oder andere Elternteil, das auch in diesem Jahr wieder nicht ganz abschalten kann und das Firmenhandy oder den Laptop mit ans Feriendomizil schmuggelt. Doch hier lauern Gefahren für „Leib und Leben“ der Mobilgeräte, die nicht zu unterschätzen sind und IT-Profis viel Arbeit bescheren können. Wie Sie es anstellen, dass Ihre Hardware nicht zur Hotware wird, erfahren Sie im Folgenden. Von Kerstin Albrecht-Aigner

Achtung Sonnenbrand!
Manche mögen’s heiß – nicht so die Elektronik. Steigen Sonneneinstrahlung und Temperaturen, will nicht nur die menschliche Haut geschützt werden. Auch Smartphone, Laptop und Co. sind vor „Sonnenbrand“ nicht gefeit. Im schlimmsten Fall kann es zu Überhitzung und Schäden an Prozessor und RAM kommen. Daher ist auch das Auto im Sommer kein geeigneter Aufbewahrungsort, da es sich in der Sonne rasch gefährlich aufheizt. Als Faustregel gilt hier: Bei direkter Sonneneinstrahlung steigen im Fahrzeuginnern die Temperaturen pro Minute um ein Grad. Herrschen außen ohnehin schon 30 Grad, sind Werte bis zu 70 Grad in kurzer Zeit erreicht. Lassen Sie Ihre Mobilgeräte also möglichst im Haus beziehungsweise im Hotel!

Achtung Donnerwetter!
Eine Hitzewelle bringt immer wieder auch das eine oder andere Wärmegewitter mit sich, selbst in den beliebten Urlaubsländern am Mittelmeer. Tobt ein Unwetter, ist in Sachen Elektronik erhöhte Vorsicht geboten! Denn ein Blitzeinschlag kann zu einer Überspannung im Stromnetz führen und Hardware bis zum Totalschaden lahmlegen. Den einfachsten und effektivsten Schutz dagegen kannten schon unsere Eltern, als sie bei Gewitter den Strom- und Antennenstecker des Fernsehers aus der Wand zogen. Also IT-Geräte bei Nichtgebrauch immer abschalten und sämtliche Kabel trennen!

Achtung Jugend forscht!
Die lieben Kleinen – sie sind ja so ungeheuer neugierig, wissensdurstig und experimentierfreudig: Ob wohl Papis Handy so schön im Wasser schwimmt, wie das Fischerboot dort hinten am Horizont? Und könnte man nicht den Laptop mit in die Sandburg einbauen, etwa um die Sandbrücke über den Flutungskanal zu stabilisieren? Auch wenn wir Menschen den Strand mit seinen Elementen Wasser und Sand genießen, für empfindliche elektronische Endgeräte sind sie das pure Gift. Auch hier droht Komplettverlust! Daher Smartphone und Co. mit einer dichten Schutzhülle versehen oder am besten gar nicht erst mit an den Strand nehmen, dann kommt auch der Nachwuchs nicht in Versuchung! Und sollte die Elektronik doch einmal nass werden: Ausschalten, Akku und SIM-Karte raus und nicht föhnen, sondern an der Luft trocknen lassen!

Achtung Langfinger!
Heile, heile Urlaubswelt – für viele mit größter Wunsch für die schönste Zeit des Jahres, welcher sich doch ein ums andere Mal eher als Illusion erweist. Denn: Kriminelle machen keine Ferien! Weder Langfinger aus Fleisch und Blut, noch Hackergeister aus der IT-Unterwelt. Daher gelten auch am Urlaubsort ausgewiesene IT-Sicherheitsrichtlinien wie zum Beispiel die Zugriffssicherung per PIN, Fingerabdruck, etc., die Verschlüsselung des kompletten Dateisystems, die Nutzung eines sicheren (Hotel-)WLANs, das Löschen unbekannter Links im Mail-Postfach aber auch die Kontrolle der Privatsphäre-Einstellungen von Social-Media-Profilen. Und sollte doch einmal ein unternehmenseigenes IT-Gerät einem Diebstahl oder einer Cyberattacke zum Opfer fallen, gilt es, das weitere Vorgehen im Vorfeld zwischen Arbeitnehmer und hauseigener IT-Abteilung geklärt zu haben!

Hiermit wünscht das NIC-Team allseits einen schönen Sommer und eine entspannte Ferienzeit!

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