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NIC-Weihnachtsspecial – IT: technisch, trocken, langweilig? – In keinster Weise, selbst wenn man aus der „emotionalen“ Ecke kommt. Wie schon die letzten Beiträge über unsere Kommunikationsplattformen gezeigt haben, können es die Stories aus der Welt der Server, der Systemadministratoren und der IT-Sicherheit jederzeit mit denen etwa aus dem Fahrzeugbau, der Konsumgüter-Industrie oder gar der Bau-Branche aufnehmen. Doch was ist der Grund dafür? Was oder wer steckt dahinter, dass selbst ein scheinbar nüchternes und vernunftbestimmtes Thema wie die IT eine derartige Faszination ausübt? Nein, an dieser Stelle kommt jetzt nicht wieder die fortschreitende Digitalisierung ins Spiel, die derzeit vielerorts als Ursache für dieses und jenes herangezogen wird. Vielmehr kristallisiert sich bei Überlegungen in diese Richtung tatsächlich ein gemeinsamer Nenner der ganz anderen Art heraus – und das ist der Mensch, der Mensch mit all seinen Facetten als Bindeglied zwischen profaner Technik und berührenden Momenten. Unsere soziale Verantwortung im Blick stellen auch wir von NIC den Menschen in den Mittelpunkt der diesjährigen vorweihnachtlichen Aktionen. Von Kerstin Albrecht-Aigner

Und wieder neigt sich ein ereignisreiches Jahr dem Ende zu. Rasant geht es schon jetzt durch die von vielen als nicht gerade entspannend empfundene Vorweihnachtszeit: Da müssen im Job noch die letzten Projekte abgeschlossen werden, Arbeitgeber und Freundeskreis rufen auf zu „besinnlichen“ Feierlichkeiten und – huch, es fehlen noch ganz schön viele Geschenke für die Liebsten daheim! Kein Wunder, wenn da dem einen oder anderen zwischendurch mal so ein bisschen die Puste ausgeht. Und was kann man dagegen tun? – Unser Tipp: Einfach mal kurz zurücklehnen, Augen schließen, tief durchatmen und darüber nachdenken, was im gemeinsamen Miteinander wirklich zählt.

NIC hat innegehalten. Und das Ergebnis? – Lässt sich am besten mit dem Zitat des deutschen Schriftstellers und Theologen Hermann Theodor Friedrich Ernst von Bezzel umschreiben: „Die größte Kraft des Lebens ist die Dankbarkeit.“ – Wir, das gesamte NIC-Team, sind dankbar. Wir sind dankbar für das, was wir sind. Für das, was wir haben. Und für die vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit unter uns Kollegen wie auch mit unseren Kunden. Nun, anlässlich des bevorstehenden Weihnachtsfestes, ist für uns die Zeit gekommen, einen Teil der Kraft, die wir aus dieser Dankbarkeit schöpfen, auch an andere weiterzugeben: Zum einen an unsere Kinder, als die Zukunft von morgen, zum anderen an diejenigen, deren Leben durch einen Schicksalsschlag aus den Fugen geraten ist, etwa durch schwere Erkrankung oder Verlust eines geliebten Menschen.

Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum
So lautete mit „Nachwuchs auf Christbaum-Mission“ das Motto der ersten Aktion, die das NIC-Team in diesem Jahr unterstützt hat: Frei nach dem Grimm‘schen Märchen vom Schneewittchen Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der Schönste im ganzen Land? beteiligten wir uns mit einer Baum-Spende mit dem lokalen DLRG Jugendverbund am Weihnachtsbaumwettbewerb des hiesigen Weihnachtsmarktes. Festlich von überaus engagierten, jugendlichen Aktivisten geschmückt, war „unsere“ Tanne vielbeachteter und hochgelobter Bestandteil der Weihnachtsbaumallee, die sich jedes Jahr durch die Eislinger Bahnhofstraße zieht. Zwar heuer mal wieder ohne die weiße Pracht, die normalerweise in dieser Jahreszeit vom Himmel kommen sollte, war die Veranstaltung am 1. und 2. Dezember für Jung wie Alt ein gelungener Auftakt in die heimelige Adventszeit. Auch dass es diesmal nicht für einen der vorderen Plätze gereicht hat, tat der allgegenwärtig gelösten Stimmung keinen Abbruch. Denn hier zählte tatsächlich nur der olympische Gedanke: Gemeinsam dabei sein ist alles!

Jeder braucht mal einen Engel
Neben unserer Verantwortung für die Generation von Morgen liegen uns aber auch die Menschen am Herzen, denen es dieser Tage nicht so gut geht. Mitten in einer Welt voller Herausforderungen, die uns manchmal an unsere Grenzen bringen können, gehen wir mit einer größeren Spende einen Schritt auf diejenigen zu, die derzeit alle Kraft gebrauchen können: So unterstützen wir mit dem Kinder- und Jugendhospiz der Malteser Göppingen eine professionelle Hilfe, die auch tatsächlich ankommt, sei es zur Information, zur Beratung, zur Unterstützung im Akut-Fall oder präventiv in krisenfreien Zeiten. Helfen, wo Hilfe gebraucht wird – spenden statt schenken: Symbolisch dafür steht das kleine Ostheimer-Engelchen, das wir dieses Jahr mit einem Weihnachtsgruß an unsere Kunden verschickt haben.

Damit bedanken wir uns bei allen für die vielen „kraftvollen“ Momente, die wir in 2018 erleben durften, wünschen besinnliche, erholsame Tage und für das neue Jahr Gesundheit, persönlichen und beruflichen Erfolg – schöne Weihnachten!

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