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Wir befinden uns im August des Jahres 2004: Der Sommer verabschiedet sich allmählich mit einem Mix aus Sonne, Wolken und Gewittern. Während in deutschen Landen Betroffene gegen die neuen Hartz IV-Gesetze auf die Straße gehen, messen sich bei den Olympischen Spielen in Athen die Besten des Sports. Das ganze Ländle im „Ausnahmezustand“… Das ganze Ländle? Nein! Denn in einem beschaulichen Städtle namens Göppingen sind einige unbeugsame Gesellen dabei, eine Idee in die Tat umzusetzen… Von Kerstin Albrecht-Aigner

Der Göppinger Harald Geißelhart, seines Zeichens IT-Leiter eines im Ländle ansässigen, mittelständischen Zulieferers für Metallveredelung, beobachtet die aktuellen Entwicklungen in seinem beruflichen Metier mit Argusaugen, zeichnet sich doch ein nicht unerheblicher Wandel ab: Bislang noch gefragter Held des IT-Tagesgeschäfts und hauptsächlich beschäftigt mit Routineaufgaben, sieht er sich inzwischen mit weitaus komplexeren Anforderungen konfrontiert. Es gilt, zusätzlich betriebliche Abläufe durch neue Systeme und Software zu optimieren, die IT-Sicherheit mit effektiven Updates zu verbessern, durch Innovationen Wettbewerbsvorteile zu sichern, und so weiter, und so weiter. Klar, hätten da Harald und seine Mannen Bock drauf! Doch was passiert dann mit all den tagesfüllenden Tätigkeiten, die den stabilen und sicheren IT-Betrieb aufrechterhalten sollen?

Ein Stämmchen wird gepflanzt
Sie überlegen, diese Zeit fressenden, zum Teil auch schon mal den letzten Nerv kostenden Routinen abzugeben – in IT-Sprache zu „outsourcen“. Nach einem fachmännischen Blick auf die Branche kommen sie ins Gespräch. Sie malen sich aus, welche Vorstellungen sie selbst von einem IT-Dienstleister haben und um wie viel maßgeschneiderter sich Serviceleistungen gestalten ließen… – Die Vision eines eigenen Systemhauses ward geboren – und schon nach kurzer Zeit nimmt die Geschichte von NIC – Der IT-Adresse, mit einem 7-Mann starken Team um Leiter Harald und einem Outsourcing-Vertrag mit dem ehemaligen Arbeitgeber in der Tasche, ihren Lauf…

Nicht Stuttgart, München oder Berlin. Nein! In den ersten Jahren ist der Göppinger Stauferpark das „zu Hause“ des jungen Start-ups. Und auch als die „Unternehmung“ an Fahrt gewinnt – sich starkes Wachstum in Sachen Kunden- und Mitarbeiterzahlen abzeichnet – bleibt man der Heimat treu und bezieht 2012 neue, größere Räumlichkeiten im nahegelegenen Eislingen. Tief verwurzelt mit dem Filstal verleihen gerade die dort lebenden Menschen, die pragmatische Umgebung Schwabens und die entspannte Ruhe des ländlichen Raumes NIC wachsende Flügel – eine Verbundenheit, die sich auch in zahlreichen gemeinsamen Aktionen mit den ortsansässigen Vereinen widerspiegelt: Ob Sponsoring in Sachen Sport und Soziales, Weihnachtsbaum-Wettbewerb oder die Organisation eines Golf-Turniers, die Filstaler IT-Adresse lebt Heimatliebe mit großer Hingabe – und das hat sich bis heute nicht geändert.

Petersburger Schlittenfahrt
Nur rosarot ist der betriebliche Alltag allerding auch bei NIC nicht. Regelmäßige Reflexion und kontinuierliches Streben nach Verbesserung führen wiederholt zu kontroversen Diskussionen und lösungsorientierten Anpassungen an neue Unternehmensziele: 2016 zieht sich NIC-Gründer Harald schlussendlich auch in seiner Funktion als Gesellschafter zurück, das NIC Systemhaus geht vollständig in die Hände des erfahrenen Salachers Oliver Heer über. Von Anfang an dabei, kennt Oliver das Unternehmen wie die eigene Hosentasche – eine Verbindung, die sich nicht nur auf die berufliche Ebene beschränkt: In NIC eine zweite Familie und ein zweites „Daheim“ findend, sieht man ihn nicht selten mit NIC-grünen Socken über die Flure wandern.

Das Jetzt hat futuristische Flügel
Wir schreiben das Jahr 2019. Der Sommer hat sich mit einem Mix aus Sonne, Wolken und Gewittern verabschiedet. Während sich mobilitätsaffine Landsleute auf die neuen e-Scooter stürzen, ringen die britischen Nachbarn weiterhin um den Austritt aus der EU. Und NIC? Bei NIC wird das Jubiläumsjahr intensiv genutzt, um neben dem Tagesgeschäft an der hauseigenen Unternehmenskultur zu feilen: Nicht nur rücken das Team, die Menschen dahinter und gemeinsame Werte noch mehr in den
Vordergrund, bedarfsgerecht ausgebaut werden auch Mitarbeiterstamm und Leistungsangebot. Und das macht sich bereits im Entwicklungsprozess bemerkbar: Ob Nachtschicht für einen Kunden mit technischen Problemen, fundierte Kommentare aus dem Urlaubs-Off oder Hilfe für ein Team-Mitglied in privaten Nöten – gleichermaßen gelebt wird bei NIC neben der Heimatverbundenheit ein besonderer Spirit: Einer für alle, alle für einen und alle Fit For Future!

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